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Steuerrücklagen-Rechner

Verteile selbst geprüfte Steuerziele auf die verbleibenden monatlichen Einzahlungen. Bereits bezahlte Steuern und noch vorhandene Rücklagen werden getrennt berücksichtigt.

0–1 Milliarde Euro. Deutsches Komma oder Dezimalpunkt möglich.

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Ganze Zahl: 1–36.

ESt-Ziel enthält Soli und ggf. selbst berücksichtigte Kirchensteuer/Anrechnung. Für Umsatzsteuer die Zahllast verwenden, nicht den Umsatz. ESt-Schätzung öffnen.

Angaben bleiben im Tab, bis du ihn neu lädst. Keine Übertragung und keine automatische Speicherung.

Bestätige die Voraussetzungen, damit das Ergebnis erscheint.

Beispiel: vier verbleibende Einzahlungen

12.000 € Jahresziel, 3.000 € bereits bezahlt und 2.000 € noch vorhandene Rücklage lassen 7.000 € offen. Auf vier Einzahlungen verteilt sind das 1.750 € je Einzahlung. Das Tool kann diese Planung darstellen, ohne aus dem Umsatz eine Steuer zu erfinden.

Prüfe, wann die einzelnen Verpflichtungen fällig werden. Ein gleichmäßiger Monatsplan genügt nicht, wenn eine Nachzahlung vorher fällig ist. Bei einer Cent-Aufrundung kann der Gesamtplan das Ziel überschreiten. Zahle bei jeder Einzahlung höchstens den noch fehlenden Betrag und stoppe, sobald das Ziel erreicht ist.

Ziele zuerst ermitteln

Übernimm geprüfte Bescheidwerte und deine aktualisierte Jahresplanung. Eine begrenzte Einkommensteuer-Schätzung 2026 hilft für gewöhnliche natürliche Personen; Gewerbesteueranrechnung und individuelle Anpassungen musst du gegebenenfalls schon im Ziel berücksichtigen. Der Gewerbesteuer-Rechner berechnet eine weitere getrennte Grundlage.

Die Umsatzsteuervoranmeldung erklärt Zahllast und Belege. Für die Vorbereitung nutze die Monatsabschluss-Checkliste.

Quellen und Planungsgrenzen

Stand 4. Oktober 2026. § 37 EStG regelt Einkommensteuer-Vorauszahlungen, § 18 UStG Voranmeldungen. Der Rechner bestimmt weder Steuerpflicht noch Fälligkeit noch einen gesetzlichen Reserveprozentsatz. Sein Zeitraum ist ein frei gewählter Einzahlungsplan, kein abweichendes Steuerjahr.

Häufige Fragen