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Early Access: so läuft es
Heft ist in Entwicklung. Wer sich einträgt, kommt auf die Warteliste und bekommt eine Einladung, sobald ein Platz frei ist. Hier steht, was dann passiert.
Aktualisiert 8. Okt. 2026
Der Weg zur Einladung
Eintragen
Auf der Heft-Seite trägst du deine E-Mail-Adresse ein. Danach fragt Heft kurz, was es für dich übernehmen soll: die Belege oder die Buchhaltung bis zum Jahresabschluss.
Auf deinen Platz warten
Wir laden in der Reihenfolge ein, in der sich alle eingetragen haben: Wer früher dabei war, ist früher dran. Bis dahin musst du nichts tun.
Einladung per E-Mail
Sie kommt an die Adresse, mit der du dich eingetragen hast, mit deinem Link in die App.
Konto anlegen
Du meldest dich mit einem Code per E-Mail an. Heft fragt im Chat nach deiner Firma, und du bestätigst die Bedingungen. Danach verbindest du dein Bankkonto.
Womit du startest
Mit dem Beleg-Agenten. Du verbindest dein Bankkonto und dein Gmail-Postfach oder leitest Rechnungen an deine Heft-Adresse weiter. Heft sucht zu jeder Zahlung den Beleg und fragt dich nur, wenn es nicht weiterkommt. Die Buchhaltung bis zur EÜR oder zum Jahresabschluss folgt später.
Was gebaut ist und was noch kommtWas es kostet
- Beleg-Agent
- 19 € im Monat, bis 50 Zahlungen
- Beleg-Agent Plus
- 39 € im Monat, bis 150 Zahlungen
Geplante Startpreise, zuzüglich Umsatzsteuer, können sich ändern.
Der erste volle Monat ist kostenlos
Du zahlst nichts bis zum Ende des ersten vollen Kalendermonats nach dem Tag, an dem du dein Konto anlegst. Legst du es am 14. November an, ist Heft bis zum 31. Dezember kostenlos. Eine Karte brauchst du dafür nicht.
Danach
Vor dem Ende fragt Heft dich nach einer Zahlungsart. Erst ab dann wird abgerechnet, jeden Monat zum Preis deines Tarifs. Ohne Zahlungsart sammelt Heft keine Belege mehr; lesen kannst du alles weiter.
Kündigen
Jederzeit in der App, unter Einstellungen › Abo und Rechnungen. Vorher lädst du den Export deiner Daten herunter, denn Belege musst du bis zu 10 Jahre aufbewahren. Nach der Kündigung kannst du dich weiter anmelden und alles lesen.
Wer mitmachen kann
Firmen in Deutschland: Einzelunternehmen, Freiberufler, GmbH und UG. In den Niederlanden zuerst Einzelunternehmen (eenmanszaak).