Neu in NameQuick: Mai 2026 im Überblick
Mehr in der Dokumentation
NameQuick verbessert sich wöchentlich — in den meisten Wochen sogar mehrmals. Statt dir neunzehn einzelne Release Notes zuzumuten, fasst dieser Monatsüberblick alles zusammen, was zwischen dem 2. Mai und dem 8. Juni 2026 erschienen ist (Version 2.11.24 bis 2.11.44) — gruppiert nach dem, was sich für dich im Alltag ändert, nicht nach Versionsnummern.
Rules und Watch Folders nehmen dir mehr ab
Rules haben das größte Upgrade des Monats bekommen:
- Gespeicherte Rules laufen jetzt auch über Dateien, die schon in deinen Watch Folders liegen. Nach dem Speichern bietet NameQuick an, die Rule direkt auf passende vorhandene Dateien anzuwenden — du musst nicht warten, bis neue Dateien eintreffen.
- Der neue geführte Rule-Editor macht aus dem Setup einen Schritt-für-Schritt-Satz, und deine Rule-Liste ist jetzt durchsuchbar.
- Verschiebe-Rules sagen klar, was sie tun. Der Editor fragt jetzt, ob ein Ziel wie
2026.backupsein neuer Dateiname oder ein Zielordner ist — damit sich mehrdeutige Ziele so verhalten, wie du es erwartest. - Rules auf Knopfdruck testen. Ein klarer Test-Button prüft eine Rule gegen Beispieldateien, wann immer du so weit bist — und Ordner-Verschiebungen, verschachtelte Ziele und Zähler verhalten sich durchgängig zuverlässiger.
Die Suche findet die Wörter in deinen Dateien
Die Inhaltssuche schaut jetzt über Dateinamen hinaus:
- NameQuick findet Text in PDFs, Bildern, gescannten Dokumenten und unterstützten Dokument- und Textdateien — eine Datei taucht also auch dann auf, wenn die gesuchten Wörter nirgends im Namen stehen.
- Der Inhaltsindex zeigt seinen Fortschritt sichtbar in den Einstellungen und im Hauptfenster, damit du immer weißt, wann NameQuick noch Dateien durcharbeitet.
Einmalige Stapel ohne Setup umbenennen
Nicht jeder Ordner braucht dauerhafte Überwachung — der spontane Weg ist deutlich kürzer geworden:
- Quick Process übernimmt Einmal-Jobs: Ordner oder ein paar Dateien ablegen, auswählen, was umbenannt werden soll, und einen temporären Stapel laufen lassen — ganz ohne Watch Folder.
- Ein neues Menü für den Umbenennungsmodus in der Symbolleiste wechselt zwischen automatischem Umbenennen und Prüfen vor dem Umbenennen — wie sich die beiden Abläufe unterscheiden, zeigen die Umbenennungsmodi.
- Aus der Audit-Ansicht wurde History: vergangene Umbenennungen in einer durchsuchbaren Timeline mit Stapel-Gruppierung, Dateidetails und klarerem Undo und Redo.
- Wenn doch etwas schiefgeht, erscheinen Probleme jetzt als übersichtliche Karten mit nächsten Schritten — und du kannst aus jedem Verarbeitungslauf einen teilbaren Bericht kopieren.
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Verlässlichere Namen aus Templates und Prompts
Mehrere Releases haben Smart Rename-Templates und Custom Prompts berechenbarer gemacht:
- Datumsformate, Trennzeichen, Suffixe und Anweisungen zur Groß- und Kleinschreibung werden konsistenter umgesetzt — bei Cloud- und lokalen KI-Anbietern gleichermaßen.
- Template-Tests markieren jetzt, welche extrahierten Details verlässlich aussehen und welche du dir vor der Verwendung genauer anschauen solltest.
- Gespeicherte Templates und Custom Prompts bleiben über App-Updates, Neustarts und Finder-Schnellaktionen hinweg erhalten — der Bug mit verschwindenden Templates ist behoben.
- Bei lokalen Anbietern wie Ollama und LM Studio rutschen eigene Anweisungen nicht mehr in den fertigen Dateinamen, und unbrauchbare Modell-Ausgaben führen zu einer klaren Meldung statt zu einem kaputten Namen.
Lokale KI ist angenehmer geworden
Wenn du Modelle direkt auf deinem Mac laufen lässt, war der Mai ein guter Monat:
- Modell-Empfehlungen sind jetzt danach gruppiert, wie gut ein Modell zu alltäglichem Umbenennen, Bildern, gescannten PDFs oder fortgeschrittenen Workflows passt — die Wahl des richtigen Ollama-, LM-Studio- oder MLX-Modells braucht weniger Rätselraten.
- NameQuick empfiehlt jetzt die neueren lokalen Gemma-4-Modelle, die auf geringeren Speicherverbrauch ausgelegt sind — lokale Verarbeitung passt damit auf mehr Macs.
- Installierte Ollama- und MLX-Modelle kannst du direkt aus NameQuick entfernen, und ein MLX-Modell bleibt auf Wunsch geladen — mit verständlichen Bedienelementen wie „Modell laden“, „Modell entladen“ und „Modell geladen lassen“.
- Wenn LM Studio, Ollama oder MLX Aufmerksamkeit brauchen, bekommst du gezielte nächste Schritte statt eines versteckten Hinweises in der Statusleiste.
Fixes, die du kennen solltest
- Self-Managed-Lizenzen (eigener API-Schlüssel, BYOK) erholen sich nach Neustart, Neuinstallation oder erneuter Anmeldung deutlich zuverlässiger — kein Hängenbleiben mehr bei „Checking license“ beim Start.
- Test-Credits verhalten sich bei Self-Managed-Stapeln korrekt: Du kannst einen Stapel starten, solange Credits übrig sind, und die Verarbeitung stoppt sauber, wenn das Guthaben aufgebraucht ist.
- Die Managed-Gemini-Verarbeitung für Bilder und Dokumente funktioniert wieder normal, und NameQuick nutzt jetzt standardmäßig Googles aktuelles Gemini-Flash-Modell.
- Konto- und Abrechnungslinks öffnen das richtige Kundenportal, und die Abfrage der Automation-Berechtigung bleibt beim ersten Start nicht mehr hängen.
Nachlesen oder ausprobieren
Das war ein Monat. Alle Details Version für Version findest du im vollständigen Changelog.
Am schnellsten spürst du die Verbesserungen, wenn du sie benutzt: Download NameQuick und die kostenlose Testphase starten — 7 Tage, 50 Umbenennungen, keine Kreditkarte nötig. Benötigt macOS 15.4 oder neuer.
Josef Moucachen
AutorJosef builds NameQuick and writes about practical file organization, automation, and macOS document workflows.