Shopify bringt selbst keinen DATEV-Export mit. Für die Verkaufsseite gibt es Apps, für Ihre Eingangsrechnungen liefert NameQuick Invoices die DATEV-EXTF-Datei.
Shopify hat keinen eingebauten DATEV-Export. Die Verkaufsdaten (Bestellungen, Gebühren, Retouren) übergeben Sie über eine Buchhaltungs-App aus dem Shopify App Store an DATEV. Das deckt aber nur Ihre Umsatzseite ab. Die Eingangsrechnungen, die Ihr Shop-Betrieb erzeugt, kommen nicht aus Shopify, sondern per E-Mail; diese sammeln, prüfen und als DATEV-EXTF-Datei an den Steuerberater übergeben Sie mit NameQuick Invoices.
Ehrlich gesagt: Für DATEV bringt Shopify von Haus aus nichts mit. Was Shopify bietet und wo die Grenze liegt:
Quellen
Ein Shopify-Shop verursacht laufend Eingangsrechnungen: Rechnungen von Meta und Google Ads, von Versanddienstleistern, vom Großhändler, von SaaS-Abos und Shopify-Apps. Keine davon liegt in Shopify. Sie treffen als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung im E-Mail-Postfach ein, und für den Steuerberater müssen sie genauso strukturiert übergeben werden wie die Umsätze.
Ein Verkaufs-Export aus einer Shopify-App kümmert sich nicht um diese Belege. Genau hier setzt NameQuick Invoices an: Es bündelt die Eingangsrechnungen an einer Stelle, liest sie aus und macht daraus eine DATEV-EXTF-Datei, ganz ohne Anbindung an Shopify.
NameQuick Invoices deckt die Belegseite ab, die Shopify nie sieht, und bündelt Ihre Eingangsrechnungen für den Steuerberater:
1.Eingangsrechnungen einsammeln
PDF-Rechnungen, ZUGFeRD/XRechnung-Dateien und Scans landen über eine eigene E-Mail-Adresse oder per Upload in einer zentralen Inbox.
2.Auslesen und prüfen
ZUGFeRD/XRechnung-XML wird direkt ausgelesen, sonst greift OCR. Jedes Feld erhält einen Confidence Score; unsichere Felder und mögliche Duplikate gehen in eine Review-Queue.
3.DATEV-EXTF-Datei exportieren
Aus den geprüften Belegen erzeugen Sie einen DATEV-EXTF-Buchungsstapel (oder CSV), den Sie oder Ihr Steuerberater manuell in DATEV importieren.
Der DATEV-Export ist ein Datei-Export mit anschließendem manuellem Import, keine Live-Schnittstelle zur DATEV-API. Einzelne E-Rechnungen können Sie vorab kostenlos im Browser mit dem E-Rechnung-Validator prüfen. Für steuerliche Fragen und die Verbuchung ist Ihr Steuerberater zuständig.
Testen Sie den Rechnungseingang mit Ihren eigenen Belegen und exportieren Sie eine DATEV-EXTF-Datei.
Nein, nicht nativ. Shopify exportiert Bestellungen als CSV, aber nicht im DATEV-Format. Für den DATEV-Export der Verkaufsdaten nutzen Händler Buchhaltungs-Apps aus dem Shopify App Store. Quelle: Shopify App Store, Kategorie Finanzen/Buchhaltung (geprüft am 2026-07-17).
Nein. Diese Apps exportieren die Verkaufsseite (Bestellungen, Zahlungen, Gebühren). Empfangene Lieferantenrechnungen liegen nicht in Shopify und werden davon nicht erfasst. Dafür ist ein eigener Sammel- und Prüfschritt nötig.
Mit NameQuick Invoices: Rechnungen per E-Mail-Weiterleitung oder Upload einsammeln, ZUGFeRD/XRechnung-XML auslesen oder per OCR erfassen, prüfen und als DATEV-EXTF-Datei (oder CSV) exportieren, die Sie oder Ihr Steuerberater in DATEV importieren.
Nein. NameQuick Invoices erzeugt eine DATEV-EXTF-Datei zum manuellen Import. Es gibt keine Anbindung an Shopify und keine automatische Übertragung an die DATEV-API.