PayPal liefert nur CSV und PDF, kein DATEV-Format. Für Ihre Eingangsrechnungen liefert NameQuick Invoices die DATEV-EXTF-Datei.
PayPal selbst hat keinen DATEV-Export. Sie können Ihre Aktivitäten als CSV herunterladen und erhalten monatliche PDF-Kontoauszüge, aber kein DATEV-Format; die CSV hat 30+ Spalten ohne DATEV-Layout. Wer PayPal wie ein Bankkonto in DATEV führen will, nutzt dafür den DATEV-Zahlungsdatenservice auf der DATEV-Seite. All das betrifft die Zahlungsseite. Ihre Eingangsrechnungen sammeln, prüfen und als DATEV-EXTF-Datei übergeben Sie mit NameQuick Invoices.
Ehrlich gesagt: Einen DATEV-Export bietet PayPal selbst nicht. Was PayPal liefert und wie DATEV die Umsätze trotzdem einliest:
Quellen
PayPal zeigt Zahlungen, nicht Belege. Ihr Betrieb erzeugt daneben laufend Rechnungen, oft über PayPal bezahlt, aber als Rechnung per E-Mail zugestellt: Software-Abos, Werbung, Wareneinkauf, Dienstleister. Diese Eingangsrechnungen liegen nicht in PayPal und müssen für den Steuerberater trotzdem strukturiert übergeben werden.
Der DATEV-Zahlungsdatenservice bringt die PayPal-Umsätze in die Buchhaltung, aber nicht die dazugehörigen Rechnungen. Diese Belegseite bündelt, liest und exportiert NameQuick Invoices als DATEV-EXTF-Datei, unabhängig von PayPal.
NameQuick Invoices deckt die Belegseite ab, die PayPal nicht kennt, und bündelt Ihre Eingangsrechnungen für den Steuerberater:
1.Eingangsrechnungen einsammeln
PDF-Rechnungen, ZUGFeRD/XRechnung-Dateien und Scans landen über eine eigene E-Mail-Adresse oder per Upload in einer zentralen Inbox.
2.Auslesen und prüfen
ZUGFeRD/XRechnung-XML wird direkt ausgelesen, sonst greift OCR. Jedes Feld erhält einen Confidence Score; unsichere Felder und mögliche Duplikate gehen in eine Review-Queue.
3.DATEV-EXTF-Datei exportieren
Aus den geprüften Belegen erzeugen Sie einen DATEV-EXTF-Buchungsstapel (oder CSV), den Sie oder Ihr Steuerberater manuell in DATEV importieren.
Der DATEV-Export ist ein Datei-Export mit anschließendem manuellem Import, keine Live-Schnittstelle zur DATEV-API. Einzelne E-Rechnungen können Sie vorab kostenlos im Browser mit dem E-Rechnung-Validator prüfen. Für steuerliche Fragen und die Verbuchung ist Ihr Steuerberater zuständig.
Testen Sie den Rechnungseingang mit Ihren eigenen Belegen und exportieren Sie eine DATEV-EXTF-Datei.
Nein. PayPal exportiert nur CSV (Aktivitätenbericht) und monatliche PDF-Kontoauszüge, aber kein DATEV-Format. PayPal-Umsätze werden über den DATEV-Zahlungsdatenservice auf DATEV-Seite eingelesen, nicht über einen PayPal-Export. Quelle: datev.de, Zahlungsdatenservice (geprüft am 2026-07-17).
In der Regel nicht direkt. Die CSV hat 30+ Spalten ohne DATEV-Layout, und Gebühren stehen in eigenen Zeilen. Für DATEV muss sie erst aufbereitet oder über den DATEV-Zahlungsdatenservice eingelesen werden.
Mit NameQuick Invoices: Rechnungen per E-Mail-Weiterleitung oder Upload einsammeln, ZUGFeRD/XRechnung-XML auslesen oder per OCR erfassen, prüfen und als DATEV-EXTF-Datei exportieren, die Sie oder Ihr Steuerberater in DATEV importieren.
Nein. Es gibt keine Anbindung an PayPal und keine Live-DATEV-Schnittstelle. NameQuick Invoices erzeugt eine DATEV-EXTF-Datei zum manuellen Import.